Die Zahnkaries (Zahnfäulnis, lateinisch-medizinisch die Caries dentium, zur Wortherkunft siehe Karies) ist eine Erkrankung der Zahnhartgewebe Zahnschmelz und Dentin. Karies entsteht, wenn - neben dem Vorhandensein von Zähnen - die drei Hauptfaktoren
  • Plaque,
  • niedermolekulare Kohlenhydrate (besonders in Zucker, Süßigkeiten, Weißbrot, Kartoffelchips, Nudeln, Kartoffeln und Reis enthalten) und
  • genügend Zeit
zusammenwirken. 
Die Bezeichnung Keramik stammt aus dem Altgriechischen. „Keramos“ war die Bezeichnung für Ton und die aus ihm durch Brennen hergestellten formbeständigen Erzeugnisse. Die Produktion von Keramik gehört zu den ältesten Kulturtechniken der Menschheit.
Die Verarbeitung von Zahngold zur Überkronung von Zähnen und der Überbrückung von Zahnlücken geht in modernen Praxen sehr stark zurück. Stattdessen kommen immer mehr vollkeramische Werkstoffe zur Anwendung. Bei fachgerechter Verarbeitung dieser Materialien ist ein hervorragendes ästhetisches Ergebnis möglich. So rekonstruierte Keramik-Zähne bestechen durch ihre Brillanz und Natürlichkeit. Neue digitale Fertigungsprozesse (CAD/CAM - Technik) leisten hierbei einen wichtigen Beitrag, wie z.B. Kostenreduktion mit gleichzeitiger Qualitätsverbesserung.
Ein weiterer Vorteil dieser Technik ist die sofortige Fertigung der Zahnrestaurationen am selben Tag. Anders als bei herkömmlichen Zahnfüllungen oder Kronen werden Dentalkeramiken wasserdicht mit dem Zahn verbunden. Die dafür notwendige Trockenheit am Zahn wird durch ein Spanngummi (Cofferdam) erreicht. So wird das Eindringen von Feuchtigkeit und Bakterien sicher verhindert und der Zahn ist vor erneuter Erkrankung geschützt. Ein weiterer Vorteil dieser Behandlungsweise: es entfallen zusätzliche Behandlungstermine, eine erneute Betäubungsspritze sowie eine provisorische Übergangsfüllung. Damit ist diese Methode besonders für Patienten geeignet, die einen längeren Anreiseweg zur Praxis haben.  
Was ist mit Dentalkeramik möglich:
Keramik-Inlays, Keramik-Kronen, Keramik-Teilkronen für die Rekonstruktion beschädigter Zähne und zur Erneuerung alter Füllungen aus Amalgam oder Zahnzementen.
Bei perfekter Verarbeitung fügt sich die Keramik ohne Übergang in den natürlichen Zahn ein.
Kieferentzündungen sind fast immer durch krankhafte Zähne oder Entzündungen im Zahn-Zahnfleischübergang verursacht. Auch nach dem Entfernen kranker Zähne resultieren oft schmerzfreie chronische Kieferentzündungen. Diese sind tückisch,da sie mit herkömmlichen Diagnostikverfahren oft nicht festgestellt werden können. Ihre Fernwirkung reicht in alle Fachgegiete der Medizin hinein und überwindet die willkürlich geschaffenen Fachgebietsgrenzen der Medizin mühelos. Man spricht dann von einer herdbedingten Erkrankung, die eine sogenannte Fernwirkung entwickelt.
In der Zahnmedizin dient ein Kofferdam (englisch Dental Dam), oft auch Kofferdamtuch oder Spanngummi genannt, zur Abschirmung des zu behandelnden Zahns vom restlichen Mundraum, insbesondere bei einer Wurzelkanalbehandlung, einer Kunststofffüllung oder einer Amalgam-Entfernung. Somit wird der Zufluss von Speichel verhindert. Der Kofferdam besteht meist aus elastischem Plastik oder Latex. Neben der Abschirmung des Mundraums für die einfachere speichelfreie Behandlung des eröffneten Zahnes wird auch verhindert, dass Fremdkörper wie Amalgamreste, Kronenreste, Krankheitserreger oder Flüssigkeiten verschluckt oder aspiriert werden können. Diverse Fachpublikationen kritisieren seit geraumer Zeit, dass ein Kofferdam nur von vergleichsweise wenigen deutschen Zahnmedizinern verwendet wird. Das Argument, auch ohne Kofferdam mit der "relativen Trockenlegung" speichelfrei/trocken zu arbeiten, ist kritisch zu beurteilen insofern, als dass der Kofferdam auch das Kondenswasser der Atemluft zurückhält. Bei einer gewissenhaft ausgeführten Kunststofffüllung ist der Kofferdameinsatz obligatorisch.