Schlafbedingte Atmungsstörungen sind weiter verbreitet als generell angenommen. Auch die Dunkelziffer ist enorm hoch. Die Betroffenen fühlen sich krank und wissen nicht weshalb. Auch diverse Unfälle gehen auf das Konto der „Schlafapnoe“, Hierbei kommt es zur Verlegung der  Atemwege durch Zunge und Rachenstrukturen mit oft minutenlangen Atempausen währen der Nacht. Dies nimmt häufig lebensbedrohliche Dimensionen an.
 
Schlafstörungen reichen vom harmlosen Schnarchen bis hin zur gefährlichen Schlafapnoe. Die Folgen sind so vielfältig, daß es müßig wäre, sie hier aufzuzählen. Immer ist das Immunsystem eingeschränkt. Die Anfälligkeit für Infektionen und Erkrankungen aller Art steigt. Der Blutdruck ebenso wie das Schlaganfallrisiko. Gewebsübersäuerung und damit der Alterungsprozess werden beschleunigt.
 
Zur Diagnose kann das sogenannte ApneaLink verwendet werden, "die wohl einfachste Art Schlafbezogene Atmungsstörungen zu erkennen".

 
Die  wirksamste Abhilfe kommt aus der autorisierten Zahnarztpraxis durch das Doppelschienensystem „TAP-Schiene“. Gern beraten wir Sie über diesen noch jungen und weitgehend unbekannten Wissenszweig der Medizin.
Der Zahnschmelz (lateinisch-anatomisch die Substantia adamantinea) ist das härteste Gewebe im menschlichen Körper. Er ist zu 95 % anorganisch und besteht aus Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Carbonat, Eiweißen und Fetten. Mikroskopisch besteht er aus kleinen Kristallen, so genannten Schmelzprismen, wodurch er härter als Stahl ist. Chemisch gesehen besteht der Zahnschmelz überwiegend aus Hydroxylapatit [Ca5(PO4)3OH]x2. Diese Substanz ist säurelöslich. Zahnschmelz ist nicht von Nerven durchzogen und kann nicht wieder nachgebildet werden. Diese zwei Aspekte erklären, warum man die Zahnkaries nicht sofort spürt und warum man sie entfernen und den Zahn durch andere Materialien "reparieren" muss. Allerdings kann eine reine Schmelzkaries durch Ernährungslenkung und häufige Gabe niedrig dosierter Fluoride wieder remineralisiert werden (Ersetzen der OH-Gruppe im Apatit durch F). Erst wenn die Karies die Schmelzschicht durchbrochen hat und sich im darunter liegenden Dentin ausbreitet, ist im Sinne der minimalinvasiven Zahnheilkunde eine Füllungstherapie angezeigt.